Welche Vorräte sollte man zu Hause für die Krisenvorsorge haben?
- Krisenvorsorge beginnt mit Wasser und Lebensmitteln, nicht mit Spezialausrüstung.
- Plane Vorräte so, dass sie zu deinem Alltag passen und regelmäßig rotiert werden können.
- Technik wie Licht, Radio, Powerbank oder Powerstation ergänzt den Vorrat, ersetzt ihn aber nicht.
Der einfache 3-Ebenen-Plan
| Ebene | Fokus | Beispiele |
|---|---|---|
| 1. Basis | Trinken und Essen | Wasser, haltbare Lebensmittel, Babynahrung oder Spezialbedarf |
| 2. Haushalt | Alltag ohne Strom | Licht, Radio, Hygiene, Müllbeutel, Bargeld |
| 3. Komfort | Längere Stabilität | Powerbank, Powerstation, Kochmöglichkeit, Ersatzakkus |
Ein guter Vorrat entsteht besser in kleinen, wiederholbaren Schritten als durch einen großen Panikkauf.
Inhaltsverzeichnis
- Wasser hat oberste Priorität
- Notfallvorrat Lebensmittel: Haltbar, kalorienreich und alltagstauglich
- Konkrete Einkaufsliste für 10 Tage (1 Person)
- Was über Lebensmittel hinausgeht
- Energievorsorge — Strom im Notfall
- Häufige Fragen zur Krisenvorsorge
- Mit BlackoutBoxen und EcoFlow Powerstations vorbereitet sein
Die Frage, welche Vorräte man zu Hause haben sollte, beschäftigt immer mehr Menschen in Deutschland. Ob Stromausfall, Hochwasser, Lieferengpass oder ein flächendeckender Blackout: In all diesen Situationen entscheidet die private Krisenvorsorge darüber, wie handlungsfähig ein Haushalt bleibt.
Das überarbeitete BBK-Ratgeber empfiehlt einen Haushaltsvorrat für mindestens zehn Tage. Einer Umfrage des BBK zufolge haben jedoch nur rund die Hälfte der Deutschen überhaupt einen solchen Notfallvorrat — der Handlungsbedarf ist groß.
Wer die Empfehlungen der Behörden befolgt, schützt nicht nur sich selbst, sondern entlastet im Ernstfall auch Rettungskräfte und Versorgungssysteme, die in einer Flächenlage schnell an ihre Grenzen stoßen. Dieser Beitrag beantwortet die Frage, welche Vorräte man zu Hause haben sollte, und zeigt, wie Sie Ihren Notfallvorrat sinnvoll, platzsparend und alltagstauglich aufbauen können.
Wie viel Wasser sollte man für die Krisenvorsorge zu Hause haben?
Pro Person mindestens zwei Liter Trinkwasser täglich — für zehn Tage also 20 Liter pro Person. Das BBK empfiehlt das als Mindestmenge, in warmen Monaten eher drei Liter. Der Wasservorrat hat bei jeder Krisenvorsorge in Deutschland höchste Priorität, denn ohne Trinkwasser ist die menschliche Handlungsfähigkeit bereits nach wenigen Stunden eingeschränkt. Das BBK empfiehlt pro Person mindestens zwei Liter Trinkwasser täglich, wobei in warmen Monaten oder bei körperlicher Belastung eher drei Liter angemessen sind.
Für einen Haushalt mit zwei Personen bedeutet das für zehn Tage einen Vorrat von mindestens 40 bis 60 Litern in verschlossenen Kanistern oder Flaschen. Achten Sie darauf, den Wasservorrat regelmäßig zu erneuern und kühl sowie lichtgeschützt zu lagern.
Wasserfilter und Reinigung als Ergänzung
Ergänzend zum gelagerten Wasser sind Wasserreinigungstabletten eine sinnvolle Absicherung, falls die Leitungsversorgung unterbrochen oder kontaminiert ist. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, greift zu einem kompakten Wasserfilter. Gängige Modelle arbeiten mit Aktivkohle, die Chlor, Schwermetalle und unangenehme Geschmacksstoffe herausfiltert, oder mit Membranfiltern (auch Hohlfaserfilter genannt), die Bakterien und Parasiten mit einer Porengröße von 0,1 bis 0,2 Mikrometer zuverlässig zurückhalten.
Auch abgekochtes Wasser ist eine bewährte Option: Mindestens drei Minuten sprudelnd kochen tötet die meisten Keime ab. Abgefülltes Leitungswasser in sauberen Behältern ist ebenfalls für den Notfall geeignet, sollte aber alle sechs Monate ausgetauscht werden.
Welche Lebensmittel eignen sich für den Notfallvorrat?
Ideal sind Konserven (Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch), Reis, Nudeln, Haferflocken, Knäckebrot, Nüsse und Trockenfrüchte — Lebensmittel, die ohne Kühlung auskommen und lange haltbar sind. Ein durchdachter Notfallvorrat besteht aus Lebensmitteln, die ohne Kühlung auskommen, möglichst wenig Zubereitung erfordern und lange haltbar sind. Die BBK-Empfehlung für Vorräte sieht pro Person und zehn Tage unter anderem vor:
- Rund 3,5 Kilogramm Getreideprodukte (Reis, Nudeln, Knäckebrot, Haferflocken)
- 4 Kilogramm Gemüse und Hülsenfrüchte (bevorzugt aus Konserven oder Gläsern)
- 2,5 Kilogramm Obst und Nüsse (Trockenfrüchte, Obstkonserven, Studentenfutter)
- H-Milch, Vollmilchpulver, Öle und Fette
- Fisch- und Fleischkonserven als Proteinquelle
Wählen Sie dabei Produkte, die Sie tatsächlich mögen und die sich im Alltag rotierend verbrauchen lassen, damit nichts abläuft und der Vorrat immer aktuell bleibt. Ein Campingkocher mit Gaskartuschen ermöglicht warme Mahlzeiten, auch wenn Herd und Strom ausfallen, und gehört deshalb zur soliden Notfallausrüstung. Denken Sie auch an Spezialbedarfe wie Babynahrung, Diätprodukte oder zusätzliche Kalorien für körperlich aktive Haushaltsmitglieder.
Das Rotationsprinzip: FIFO
First In, First Out: Neue Produkte nach hinten, alte zuerst verbrauchen. Beim Einlagern jedes Produkt mit Kaufdatum beschriften und den Vorrat in den normalen Wocheneinkauf integrieren. So bleibt nichts liegen, nichts läuft ab.
Konkrete Einkaufsliste für 10 Tage (1 Person)
Damit der Einstieg leichter fällt, hier eine beispielhafte Notfallvorsorge-Checkliste für den nächsten Einkauf:
- 5 kg Reis oder Nudeln
- 1 kg Haferflocken
- 500 g Knäckebrot oder Zwieback
- 10 Dosen Gemüse (Mais, Erbsen, Bohnen, Linsen)
- 4 Dosen Hülsenfrüchte (Kichererbsen, weiße Bohnen)
- 5 Gläser oder Dosen Obst (Pfirsiche, Ananas, Apfelmus)
- 500 g Nüsse und Trockenfrüchte
- 4 Dosen Fisch (Thunfisch, Makrele)
- 3 Dosen Fleisch oder Wurst
- 2 Liter H-Milch
- 500 ml Speiseöl
- 1 kg Zucker, 500 g Salz
- Honig oder Marmelade
- Tee, löslicher Kaffee
- 20 Liter Trinkwasser (Minimum)
Diese Liste lässt sich in ein bis zwei normalen Supermarkteinkäufen zusammenstellen und kostet je nach Marke zwischen 50 und 80 Euro. Kein Spezialshop nötig. Wer sich also fragt, welche Vorräte man zu Hause haben sollte, kann mit genau dieser Liste starten.
Was gehört außer Lebensmitteln zur Krisenvorsorge?
Lichtquellen (Taschenlampen, LED-Laternen), ein Kurbelradio, mindestens 500 Euro Bargeld in kleinen Scheinen, Medikamente für 10 Tage, Hygieneartikel und Dokumente in wasserdichter Hülle. Eine vollständige Krisenvorsorge in Deutschland umfasst weit mehr als nur Essen und Trinken. Zur Grundausstattung gehören Lichtquellen wie Taschenlampen und LED-Laternen, ein batteriebetriebenes Kurbelradio zum Empfang von Notfallinformationen sowie ausreichend Bargeld, da Kartenzahlungen und Bankautomaten bei Stromausfall nicht funktionieren.
Bargeldreserve: Warum 500 Euro in kleinen Scheinen sinnvoll sind
Im Alltag zahlen viele Menschen fast nur noch mit Karte oder Smartphone. Bei einem Stromausfall funktioniert davon nichts mehr: Kartenterminals, Geldautomaten und Online-Banking fallen komplett aus. Wer dann kein Bargeld zu Hause hat, kann schlicht nichts kaufen. Das BBK empfiehlt eine Bargeldreserve von mindestens 500 Euro in kleinen Scheinen (5er, 10er, 20er), da im Krisenfall das Wechseln großer Scheine schwierig wird. Bewahren Sie das Geld sicher, aber griffbereit auf.
Dokumente, Medikamente und Hygiene
Medikamente für mindestens zehn Tage, ein vollständiges Erste-Hilfe-Set, Hygieneartikel wie Feuchttücher, Desinfektionsmittel und Toilettenpapier sowie wichtige Dokumente in einer wasserdichten Hülle runden das Notfallpaket ab. Wolldecken und Schlafsäcke sollten im Winter griffbereit sein, da die Heizung bei einem Stromausfall ebenfalls ausfällt.
Werkzeuge wie ein Multifunktionsmesser, Klebeband und Müllbeutel sollten die Ausstattung zusätzlich ergänzen. Wer all das strukturiert lagert und einmal jährlich überprüft, ist für die häufigsten Krisenszenarien gut gerüstet.
Wie sichert man die Stromversorgung bei einem Blackout?
Eine Powerbank mit mindestens 20.000 mAh pro Person, ein Kurbelradio mit Taschenlampe und optional eine Powerstation für 230-Volt-Geräte — ab etwa 50 Euro ist man startklar. Zur vollständigen Blackout-Vorsorge gehört auch die Frage nach der Stromversorgung.
„Strom fällt uns erst auf, wenn er weg ist. Dann funktioniert plötzlich gar nichts mehr: kein Licht, kein Handy, kein Kühlschrank, keine Heizung."Kernthese der EnergievorsorgeGerade bei einem mehrtägigen Blackout wird die Energievorsorge bei Stromausfall zur entscheidenden Frage. Wer hier vorsorgt, behält die Kontrolle. Mehr dazu lesen Sie auch in unserem Beitrag Was tun bei einem Stromausfall?
Prioritäten bei der Stromversorgung
Nicht alles braucht gleichzeitig Strom. Im Ernstfall gilt eine klare Reihenfolge: An erster Stelle stehen medizinische Geräte wie Beatmungsgeräte oder Insulinpumpen. Danach kommt das Smartphone, weil es Notruf, Informationsempfang und Kommunikation ermöglicht. Auf Platz drei stehen Radio und Taschenlampen für Orientierung und Nachrichten. Alles andere, vom Laptop bis zur Kaffeemaschine, ist nachrangig.
Powerbank: Die Grundversicherung für Ihr Smartphone
Eine Powerbank mit mindestens 20.000 mAh pro Person ist die einfachste und günstigste Absicherung. Damit lässt sich ein Smartphone vier- bis fünfmal vollständig laden, was bei sparsamem Umgang für mehrere Tage reicht. Gute Modelle kosten zwischen 20 und 80 Euro. Wichtig: Laden Sie Ihre Powerbank alle drei bis sechs Monate auf 50 bis 80 Prozent nach und lagern Sie sie kühl und trocken, damit die Zellen nicht an Kapazität verlieren.
Solarladegerät: Unabhängig von der Steckdose
Als Ergänzung zur Powerbank empfiehlt sich ein tragbares Solarladegerät mit 10 bis 20 Watt. Bei optimalen Bedingungen im Sommer und direkter Sonneneinstrahlung liefert ein 20-Watt-Panel etwa 15 bis 18 Watt reale Leistung. Bei Bewölkung sinkt die Ausbeute allerdings auf nur 10 bis 30 Prozent der Nennleistung. Kosten: 50 bis 100 Euro.
Immer erst die Powerbank laden, dann die Geräte. Direktes Laden am Panel schwankt zu stark und belastet die Ladeelektronik. Panel senkrecht zur Sonne ausrichten — schon ein kleiner Schatten kann die Leistung um 70 % reduzieren.
Powerstation vs. Powerbank: Was ist der Unterschied?
Powerbanks (10.000 bis 30.000 mAh, 20 bis 80 Euro) laden über USB und eignen sich für Smartphones, Tablets und Kopflampen. Für alles, was eine normale 230-Volt-Steckdose braucht, reichen sie nicht aus.
Powerstations (200 bis über 2.000 Wh, 200 bis 2.000 Euro) sind im Grunde tragbare Batterien mit eingebauter Steckdose. Eine Powerstation mit 500 Wh liefert zum Beispiel rund 50 Smartphone-Ladungen, 10 Laptop-Ladungen, betreibt eine LED-Lampe für 50 Stunden oder eine Mini-Kühlbox für etwa 8 Stunden. Wer mehr als nur ein Handy versorgen muss, kommt an einer Powerstation kaum vorbei.
Das Auto als Notstromquelle
Was viele nicht wissen: Jedes Auto mit Zigarettenanzünder kann als Notstromquelle dienen. Ein einfacher 12V-USB-Adapter kostet 5 bis 20 Euro und lädt Smartphones zuverlässig. Ohne laufenden Motor ist die Autobatterie allerdings nach zwei bis vier Stunden leer. Mit laufendem Motor verbraucht das Auto etwa einen halben Liter Benzin pro zehn Minuten.
Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen lassen, auch nicht bei geöffnetem Tor. Kohlenmonoxid ist geruchlos, farblos und tödlich innerhalb weniger Minuten. Jedes Jahr sterben in Deutschland Menschen an CO-Vergiftung durch falsch betriebene Heizquellen und Motoren.
Smartphone-Akku clever strecken
Im Notfall zählt jedes Prozent. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie die Laufzeit Ihres Smartphones von einem Tag auf drei bis fünf Tage verlängern: Aktivieren Sie den Flugmodus (spart über 50 Prozent Akku), dimmen Sie das Display auf Minimum, schalten Sie den Energiesparmodus ein und deaktivieren Sie WLAN und Bluetooth. Schalten Sie das Gerät nur bei Bedarf ein, etwa um Nachrichten zu prüfen oder einen Notruf abzusetzen.
Notstromaggregat: Für die meisten Haushalte unpraktisch
Ein Benzin- oder Diesel-Generator klingt nach der Lösung für alles, ist in der Praxis aber für normale Haushalte selten sinnvoll. Aggregate sind laut, teuer in Anschaffung und Betrieb, erfordern die Lagerung von Kraftstoff und dürfen aus Sicherheitsgründen nur im Freien betrieben werden. Sinnvoll sind sie vor allem dort, wo lebensnotwendige medizinische Geräte durchgehend Strom benötigen. Für alle anderen ist die Kombination aus Powerbank, Solarpanel und gegebenenfalls einer Powerstation die bessere und sicherere Wahl.
Grundausstattung Energie: Ab 50 Euro startklar
Die gute Nachricht: Eine solide Energiegrundausstattung muss nicht teuer sein. Eine Powerbank mit 20.000 mAh, ein Kurbelradio mit Taschenlampe und LED-Taschenlampen mit Ersatzbatterien kosten zusammen etwa 50 bis 80 Euro und decken die wichtigsten Bedürfnisse für zehn Tage und mehr ab. Wer darüber hinaus vorsorgen möchte, findet in unserer BlackoutBox Basic eine fertig zusammengestellte Lösung mit Solar-Powerbank und weiterer Ausstattung.
Häufige Fragen zur Krisenvorsorge
Welche Vorräte empfiehlt das BBK für 10 Tage?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt pro Person für zehn Tage: 20 Liter Trinkwasser, 3,5 kg Getreideprodukte, 4 kg Gemüse und Hülsenfrüchte, 2,5 kg Obst und Nüsse, dazu Milchprodukte, Fette, Fisch- und Fleischkonserven. Ergänzend sollten Medikamente, Hygieneartikel, Lichtquellen, ein Kurbelradio und Bargeld bereitliegen.
Wie viel Wasser sollte man pro Person einlagern?
Mindestens zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag, bei Hitze oder körperlicher Anstrengung eher drei Liter. Für zehn Tage und zwei Personen sind das 40 bis 60 Liter. Lagern Sie das Wasser kühl, dunkel und in verschlossenen Behältern. Erneuern Sie den Vorrat alle sechs Monate.
Welche Lebensmittel eignen sich für den Notfallvorrat?
Ideal sind Lebensmittel, die ohne Kühlung auskommen und lange haltbar sind: Reis, Nudeln, Haferflocken, Knäckebrot, Konserven (Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch), Nüsse, Trockenfrüchte, H-Milch, Honig und Speiseöl. Achten Sie darauf, Produkte zu wählen, die Sie auch im Alltag essen, und rotieren Sie den Vorrat nach dem FIFO-Prinzip.
Wie sichert man die Stromversorgung bei einem Blackout?
Die Basisabsicherung besteht aus einer Powerbank (mind. 20.000 mAh), einem Kurbelradio und LED-Taschenlampen mit Ersatzbatterien. Für erweiterte Blackout-Vorsorge eignen sich Solarladegeräte und Powerstations, die auch 230-Volt-Geräte betreiben können. Unsere BlackoutBoxen bündeln alle wesentlichen Komponenten in einem Set.
Wie oft sollte man den Notfallvorrat überprüfen?
Überprüfen Sie Ihren Vorrat mindestens einmal im Jahr. Kontrollieren Sie Haltbarkeitsdaten bei Lebensmitteln und Wasser, testen Sie Taschenlampen und Radio, laden Sie Powerbanks auf 50 bis 80 Prozent nach und ersetzen Sie abgelaufene Medikamente. Ein fester Termin, etwa beim Wechsel auf die Winterzeit, hilft als Erinnerung.
Was gehört in eine fertige Notfallbox?
Eine gute Notfallbox enthält mindestens: Taschenlampe, Kurbelradio, Kerzen mit Streichhölzern, Erste-Hilfe-Set, Powerbank, Wasseraufbereitung, Pfeife und eine Dokumentenmappe. Die BlackoutBox Premium von Eurobased enthält all das und mehr, zusammengestellt nach den Empfehlungen des BBK und sofort einsatzbereit.
- Wasser: 20 L/Person für 10 Tage, alle 6 Monate rotieren
- Lebensmittel: BBK-Liste als Start, FIFO-Prinzip, ~80 € Einkauf
- Energie: Powerbank (20.000 mAh), Kurbelradio, optional Powerstation
- Sicherheit: 500 € Bargeld, Dokumente wasserdicht, Erste-Hilfe-Set
- Wärme & Hygiene: Wolldecken, Campingkocher, CO-Warner bei Gas
Mit BlackoutBoxen und EcoFlow Powerstations vorbereitet sein
Wer seine Krisenvorsorge kompakt und vollständig umsetzen möchte, ohne lange zu recherchieren, findet bei Eurobased fertig zusammengestellte BlackoutBoxen, die alle wichtigen Bedarfsartikel bündeln und sofort einsatzbereit sind. Von der BlackoutBox Basic als solider Einstieg bis zur Premium-Variante für umfassende Vorsorge ist für jeden Haushalt das Passende dabei.
Ergänzend bieten wir bei Eurobased EcoFlow Powerstations an, die als zuverlässige Energiequelle bei Stromausfall Kühlschrank, Beleuchtung und Kommunikationsgeräte stundenlang versorgen und sich über Solarpanels auch netzunabhängig aufladen lassen. Gerade in einer Zeit, in der das BBK aktiv zur Eigenvorsorge aufruft, ist eine solche Kombination aus Notfallvorrat und Notstromlösung keine Übervorsicht, sondern eine vernünftige Investition in die eigene Sicherheit.
